Hallo liebe Fans und Kritiker,Lob ist erwünscht, Kritik willkommen. Aber bitte so, wie es sich für ein Gästebuch gehört.

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 Einträge: 95 | Aktuell: 85 - 81Neuer Eintrag
 
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Name:
Claudia (partitur@t-online.de)
Datum:So 03 Sep 2017 20:44:41 CEST
Betreff:Antwort
 

Hallo Bernd.
Ich glaube, Deine Zeilen sind Gold wert, natürlich für uns als Publikum und ganz besonders für Euch als Band, da es nur gesamtheitlich zu einem solchen Erfolg führen konnte.
Wir haben deshalb über Deine angeblich „verhauene“ Textzeile applaudiert, weil sie einfach in Eure ehrliche und authentische Darbietung passte.
Wie kann man denn überhaupt fast 4h in dieser Qualität (spielen und) singen, geschweige denn mit einer Erkältung? Und wer wollte nach Eurer so gefühlsgeleiteten Interpretation überhaupt noch eine Ähnlichkeit zum Original finden? 😊
Alles Gute für Euch und noch ganz viele Einträge im Gästebuch!
Claudia

 
 
84


Name:
Bernd Prybusch (bernd@floyddream.de)
Datum:Fr 01 Sep 2017 22:59:40 CEST
Betreff:Eure Beiträge
 

Da Ihr so lieb unser Gästebuch füllt, möchte ich - sicher im Namen aller Bandmitglieder - Euch gern mal meine Sicht der Dinge aufzeigen.
Ihr seid des Lobes voll. Fandet es toll, erhebend, überwältigend. So etwas großartiges kann aber nur passieren, wenn man als Band solch ein tolles Publikum vor sich hat. Da gibt es dann einen Punkt, wo die Mechanik, die man sich bei den vielen Proben angeeignet hat, wo man um jeden Ton kämpft, um ihn genau so zu spielen oder zu singen, wie es das Original vorgibt, einfach nur noch dem Gefühl weicht. Dann spielen Gitarristen plötzlich wie entfesselt das, was sie in dem Moment fühlen. Dann lassen sich Sänger einfach durch das Gefühl treiben. Genau das haben wir alle am Samstag erlebt.
Nun dürfen sich aber nicht alle einfach so treiben lassen. Einige von uns Musikern müssen bei all dem Gefühl sehr diszipliniert bleiben. Ich denke da vor allem an das Schlagzeug und den Bass. Gerade diese Beiden müssen die Musik zusammenhalten, uns eine Linie vorgeben, an der wir uns immer wieder neu orientieren können. Leider fallen diese tragenden Säulen dann auch oft nicht so auf, obwohl sie exzellente Arbeit leisten.
Was ich mit all dem sagen möchte ist, daß ein Abend, wie wir es am Samstag erlebt haben nur durch diese Symbiose zwischen Band und Publikum möglich ist. Das war einfach gegeben und da gibt auch jeder auf der Bühne einfach nur sein Bestes.
Eine ganz persönliche Sache, die dies alles noch unterstreicht möchte ich noch kundtun:
Ich hatte ganz große Bedenken, ob ich den Abend durchhalte. Seit Freitag Abend hatte mich eine Erkältung derart erwischt, daß ich die Nacht mehr wach und röchelnd als schlafend verbracht habe. Nur die Maximaldosis eines wohl wirklich guten Präparats ließ mich dann doch etwas freier durchatmen und schlafen. Ich habe bei Shine On ganz arg eine Passage verhauen. Es war mir einfach nicht möglich, nach all dem schonungslosen Gesang, die Höhe zu treffen. Ich habe mich beim Publikum entschuldigt. Nicht laut und sicher auch wenig verständlich, weil noch Effekte auf meinem Mikrofon waren. Da passierte etwas für mich sehr bewegendes: Einige - vielleicht die, die meine Entschuldigung verstanden haben oder auch einfach nur aus einem Mitgefühl heraus - fingen an zu applaudieren. Für mich klang das wie "Hey, alles in Ordnung. Wir sind bei dir". Das sind die Momente, wo man sich wünscht, jeder aus dem Publikum hätte ein Gästebuch und man könnte ihm hineinschreiben, wie toll man sich gefühlt hat.
WIR danken Euch für diesen Abend.

 
 
83


Name:
Katharina W. (kathiw@hotmail.de)
Datum:Fr 01 Sep 2017 21:35:32 CEST
Betreff:Konzert The Wall
 

ooooch ich hab gestern gleich nach dem Beitrag von Hagen geschrieben, aber dann ging es nicht weg blödes vodafone. Dann wäre ich die erste Liebeserklärung gewesen :-) nein Spass
Aber was ich schreiben wollte: Ich kenne mich mit Gitarren nicht so aus, aber es klag schon toll, was ihr da gespielt habt. Aber auch mir fiel der Gesang von eurem großen Sänger (Bernd?) auf. Da war so viel Gefühl drin, das hat mich umgehauen. Ich hab von den Liedern zwar nicht alles verstanden (hätte doch besser in Englisch aufpassen sollen) aber durch den Gesang wusste ich immer, worum es geht. Diese Einsamkeit, Traurigkeit und Verzweiflung war einfach aus der Stimme zu lesen. Bisher ist mir das in der Öffentlichkeit noch nie so passiert, aber als ich ihn bei dem einen Lied endlich in seinem Sessel entdeckt hatte, kamen mir einfach die Tränen. Das war alles so schön. Danke, danke, danke. Natürlich auch an die anderen Musiker.

 
 
82


Name:
Olaf (olafthus@web.de)
Datum:Fr 01 Sep 2017 12:43:31 CEST
Betreff:The Wall - Euer Konzert
 

Ein absolut unvergesslicher toller Abend mit Euch auf der Waldbühne! :-) Genial, Super!!!

 
 
81


Name:
Pssst! (ist@geheim.de)
Datum:Do 31 Aug 2017 19:56:57 CEST
Betreff:Besser als das Original!
 

Lieber Bernd! Wenn ich die Möglichkeit hätte, Dir öfters zuzuhören, bräuchte ich nichts anderes mehr, außer... mein Klavier!
Dann würde ich Dich begleiten und besonders bei "Nobody home" meine Gänsehaut nochmal DOLLE fühlen!
"I wish you were here!” (Dezente Liebeserklärung an Deine Stimme ;-)

 
 


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